Welcome to New York!

Ich bin wieder zurück! Zwar schon seit längerem, aber durch Prüfungsstress und -erleichterung, Chaos am Unibeginn etc. war bis jetzt zu wenig Zeit, um von der Reise zu berichten.

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Um das Klischee zu bedienen: New York ist die Stadt, die man nicht mehr vergisst. Sie ist der melting pot, oft chaotisch und überfüllt, strahlend und vielseitig – kurzum, ich war und bin noch ganz verzaubert.

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Ich möchte nicht mit einem detaillierten Reiseplan langweilen, deshalb werd ich ein paar meiner persönlichen Highlights abseits der klassischen Touristenziele auflisten.

  • Shopping bei Century21: unglaubliche Preise! 😀 Das Geschäft ist quasi ein Designer-Outlet für so ziemlich alles, was man sich nur wünschen kann. Ich habe mich in der Schuhabteilung ausgetobt. 😉
  • Essen bei Il Melograno (501 W 51st Street): Tolle, qualitativ hochwertige italienische Speisen, wenn man mal genug vom Fast Food hat.
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  • Intrepid Sea, Air and Space Museum: Auf einem Flugzeugträger findet sich dieses nicht so stark besuchte Museum, das vor allem die männlichen Mitreisenden erfreut hat. An Deck werden historische Flugzeuge und Hubschrauber ausgestellt (manche Volunteers, die dort für Fragen bereitstehen, sind die Ausstellungsstücke früher selbst geflogen!), im Schiffsbauch gibt es unter anderem einen G-Simulator, mit dem man festgeschnallt in einer Kapsel Loopings und Schlimmeres nachfliegen kann. In einem eigenen Pavillon findet man eines der Enterprise-Raumschiffe, Soyuz-Kapseln und mehr zur bemannten Raumfahrt.

Und nun noch ein paar Schnappschüsse! Falls ihr noch etwas genauer wissen wollt, könnt ihr mir gerne einen Kommentar hier schreiben.

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Eure Lizzy

New York wish list

NY wish list

Nach langer Planung und Hin und Her und noch mehr Planung geht es für mich – plötzlich ziemlich planlos (wie ist die Zeit so schnell vergangen?!) nach New York. Bis jetzt kannte ich die Stadt nur aus der Netflix-Sicht von Blair und Co., in 24 Stunden werd ich aber schon selbst durch die Modemeilen flanieren. Eine kleine Wishlist hab ich mir dann doch geschrieben, darauf sind vor allem Sachen, die man in den USA um einiges günstiger als bei uns bekommt.

Bis jetzt konnte ich mich noch nicht dazu überwinden, mir das Teil bei Douglas zuzulegen – ein EosLippenpflegebällchen werd ich mir um ein paar Dollar Wechselgeld bei Sephora sicher mitnehmen. Hat zwar auch echt tolle natürliche Inhaltsstoffe, das Hauptargument liegt aber darin, dass es KLEINE BUNTE BÄLLCHEN sind! 😀

Und weil wir schon im Sephora stehen – eine Gesichtspflege von Paula’s Choice wär ja auch mal was. Aufmerksam geworden bin ich darauf durch diesen Blogpost von Mirela von Coral and mauve. Was mir davon am meisten zusagt, werd ich vor Ort austesten.

Und weil ich DIE Hauptattraktion der 5th Av. nicht auslassen werde, spiel ich auch schon mit dem Gedanken, mir sozusagen das Souvenir schlechthin zuzulegen – aus der Return to Tiffany-Kollektion nämlich. ❤

Wir stehen noch immer im Sephora? Gut, dann darf das Blush von Nars auch noch mit!
Vielleicht haben ein paar von euch auch dieses virale Video namens „The Power of Make up“ gesehen. Falls ich die Foundation von Koh Gen Do in einem zu meiner quasi weißen Haut passenden Ton finden werde, darf sie mich auch heim begleiten! 

Und zuletzt natürlich: Schuhe. Da meine alten Roshes sich langsam, aber sicher in Einzelteile auflösen, hoffe ich, zu neuen Nikes zu kommen. Die Air Max Thea werden wohl das Rennen machen – und fürs Sightseeing kann ich sie gleich anlassen!

Ich melde mich bald wieder – mit einer vollen Ladung NEW YORK CITY! B)

Love me green

English version below.

Ich habe eine neue Phase. Oder besser gesagt, ein Anliegen an mich selbst. Sowas kommt und geht bei mir typischerweise im Monatsrhythmus, doch bei diesem Thema glaube ich an seine Hartnäckigkeit.

Auf das Thema Naturkosmetik bin ich eigentlich zufällig gestoßen – nachdem ich die App Codecheck auf mein Handy geladen hatte und zum Spaß meinen Schminktisch durchscannte. Als ich dann herausfand, dass meine Foundation hormonell wirksam und mein Lippenstift quasi ein Alu-Stift war, hatte ich den Vorsatz, etwas ändern zu wollen. Nicht, dass meine Schätze und Trophäen jetzt alle ruckzuck in den Mülleimer geflogen wären, doch ich beschloss, dass alle nachgekauften Produkte einem Inhaltsstoffecheck unterzogen werden. Als ich dann auf der Suche nach einem Pflegeset für meine Zweitheimat Oberösterreich war, bin ich auf die Marke Love me green gestoßen, die dann sogleich eine harte Probe durchlaufen durfte. Die Fotos entstanden übrigens alle im oberösterreichischen Garten, wo derzeit alles in voller Blüte steht.

Love me green ist eine französische Naturkosmetikmarke, deren Produkte von der Zertifizierungsstelle ECOCERT mit dem Label „Ecocert Biokosmetik“  versehen wurden; das bedeutet, dass mindestens 95% aller pflanzlichen Inhaltsstoffe und mindestens 10% der gesamten Inhaltsstoffe aus ökologischem Anbau stammen. Da die Produkte, die ich getestet habe, sowieso fast zu 100% pflanzlich sind, sind die Produkte von Love me green einer nachhaltigen Produktionspraxis wohl so nah wie selten ein Unternehmen.

Ausschlaggebend war für mich weiters, dass die Produkte frei von Parabenen (Konservierungsstoff, Wirkung bei Menschen noch nicht genügend erforscht), frei von Silikonen, Paraffinen & Mineralölen (bilden einen undurchlässigen „Film“ auf der Haut, die dann nicht mehr „atmen“ kann) sind. Love me green führt außerdem keine Tierversuche durch, alle Produkte sind vegetarisch (keine Bestandteile von getöteten Tieren; Bienenwachs und andere von Bienen produzierte Stoffe können aber enthalten sein) und einige sogar vegan.

Nun aber zu den Produkten, die ich verwende:

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Als Tagescreme verwende ich die regenerating day face cream, die einmal einer sogenannten Glossybox beigelegt war (Boxen mit 5 Überraschungskosmetikprodukten). Als ich das erste Mal an ihr gerochen hatte, konnte ich nicht wirklich glauben, dass es sich hier um Naturkosmetik handelt, so intensiv-fruchtig war der Duft (ich war schon auf Schlimmes vorbereitet, seit meine Nase an Annemarie Börlind schnuppern „durfte“). Das Tragegefühl auf der Haut ist sehr angenehm – reichhaltig und unterscheidet sich meiner Meinung nach überhaupt nicht von „konventionellen“ Tagescremen. Und ich freu mich morgens immer auf diesen Fruchtbombenduft.

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Nach jeder Reinigung kommt dieser soothing toner zum Einsatz – eines der veganen Produkte von love me green.  Er enthält Extrakte aus Heidelbeeren und Cranberries und erfrischt richtig. Er hat einen Sprühkopf, also könntest du dir die volle Ladung gleich ins Gesicht sprühen, ich weiche dann doch lieber auf Wattepads aus.

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Auf meine Nachtcremes kann ich nicht mehr verzichten – wie eine alte Dame. 😀  Die regenerating night face cream erfüllt alle meine Bedürfnisse – fettend und feuchtigkeitsspendend gleichzeitig. Und wieder dieser Duft!

Zusammengefasst: mein Einstieg in die oft verwirrende Welt der Naturkosmetik („Das ist schlecht! Und das ist noch viel schlechter!“) ist sehr gut verlaufen. Love me green hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Und seit neuestem werden die Produkte auch von Douglas geführt. Da ist dein Schritt zur Naturkosmetik plötzlich nur noch ein kleiner.

❤ Eure Lizzy

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Alright, I got a new spleen – natural cosmetics. Usually, those phases don’t last very long, but I think, this topic will bother me longer than I thought earlier.

I tried and tested some products of Love me green, a French brand of natural cosmetics that is awarded the ECOCERT label for using ecologically obtained and natural ingredients.

The regenerating day face cream has an awesome smell – I couldn’t believe that THIS should be natural! It is also really nurturing to my skin, but not to heavy.

After the cleansing, I always use the soothing toner. You can spray it directly in your face, but I prefer using cotton pads to creating a rainforest mist. 😀

Like every old lady, I simply need my night creams before going to sleep. 😀 The regenerating night face cream fills all my needs and pampers me through the night.

That was my first experience with natural cosmetics – and I recommend Love me green as a first step into it.

Yours,
Lizzy

One Day in Vienna

English version below.

Normalerweise läuft ein Städtetrip doch so ab: Hotelfrühstück, Sehenswürdigkeit 1, 2, 3 abfotografieren (ob jetzt mit oder ohne Selfie-Stick, sei dahingestellt), kaltes Sandwich zum Mittagessen, Sehenswürdigkeit 4, 5, 6 abfotografieren, Abendessen in der Touristenfalle.

Wenn ihr euch aber einen Tag lang wie „echte Wiener“ fühlen wollt, dann habe ich den ultimativen Plan für euch ausgearbeitet. Mei Plan is ned deppert. Echt jetzt.

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Meerufenfushi Island Resort

(English version below)

Mein erster Blogbeitrag ist sozusagen ein Throwback nach 2014. Im Juli 2014 verließ ich erstmals Europa – und dann ging’s gleich auf die Malediven! 😀 Meistens bekommt man bei dieser Geschichte vom Zuhörer nur noch ein Kopfschütteln zu sehen, denn ein richtig studentisches Reiseziel scheinen die Malediven nicht zu sein. Dank eines Leistungsstipendiums der Uni Wien und eisernen Widerstands gegen etliche Verlockungen der Kärntner Straße konnten Flossen und Strandhut dann doch ihrer wahren Bestimmung nachgehen.
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