Esszimmer-Neuheiten von WestwingNow mit sommerlicher Heidelbeer-Nektarinen-Kaltschale

Der Sommer ist nun endlich angekommen, damit für mich einhergehend das Problem, dass Eis noch nicht wirklich als Grundnahrungsmittel anerkannt ist. Da bei Außentemperaturen von 30 Grad aufwärts kein noch wärmeres Essen in Frage kommt, hab ich mir für euch folgendes Rezept ausgedacht, dass sich nach einem Sommersalat super als Dessert macht. Unterstützt wurde ich dabei mit tollen Produkten aus dem Onlineshop WestwingNow.*

Eine fruchtige Kaltschale ist besonders in Skandinavien ein beliebtes Dessert in den Sommermonaten. Bei der Scandi-Eskalation in meiner Wohnung war dann klar, dass dort auch ernährungstechnisch nichts Schlechtes herkommen kann und ich habe das Internet nach easy-peasy Rezepten durchstöbert.

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Dann kam der Zufall in Form einer Einladung zum Beerenpflücken in OÖ, von dem ich mit kiloweise Heidelbeeren nach Wien zurückgekehrt bin. Die wollten dann verarbeitet werden, und ich habe mir eine sommerfrische Kombi für euch ausgedacht (ohne Bananen!). Zum Glück ist sie im Blender auch blitzschnell zubereitet, damit man sich schnell wieder hitzeleidend in den Schatten legen kann.
(Info-Einschub für Nichtösterreicher: Heidelbeeren ist das österreichische Wort für Blaubeeren.)

Schnell habe ich zusätzlich ein paar Nektarinen, Orangen und Zitronen besorgt, nur um sie kurz in meiner tollen neuen Obstschale von Menu anhimmeln zu können.

Die tolle Leinentischdecke ist von Erika Vaitkute und gibt einen schönen Kontrast zu meiner hellen Küche ab. Und ja, der Leinen-Knitterlook ist gewollt und totaaaal angesagt, nieder mit Bügeleisen!

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Meine Kaltschale ist, da keine Zutat über 42 Grad erhitzt wird, übrigens auch echtes „raw food“ und damit ultragesund, da alle Nährstoffe im Obst erhalten bleiben! Deshalb würde ich beim Obst darauf achten, Bioqualität zu kaufen bzw. in einem Beerengarten eurer Nähe selbst zu pflücken – dann wisst ihr genau, wo die Beeren herkommen und dass sie wegen fehlender langer Transportwege ganz frisch und vitaminreich sind.

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Nun kommt aber endlich das Rezept: selbst erdacht und erprobt und hat beim ersten Versuch gleich geklappt!

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Heidelbeere-Nektarinen-Kaltschale

Ihr braucht für 2 Portionen:

  • 2 Nektarinen
  • 2 Hände voll Heidelbeeren (ca. 300g, frisch oder gefroren)
  • 2 Orangen
  • 1 Zitrone
  • 2-3 EL Ahornsirup/Honig oder anderes Süßungsmittel
  • nach Belieben Eiswürfel

Presst den Saft von den Orangen und der Zitrone aus und gebt ihn in einen Blender. Entkernt die Nektarinen und schneidet sie in Spalten, bevor ihr auch sie mit den Heidelbeeren in den Blender gebt. Fügt jetzt noch das Süßungsmittel eurer Wahl hinzu und ein paar Eiswürfel, wenn ihr es ganz erfrischend haben wollt. Circa 4 min mixen – das war’s! Je nach Saftgehalt eurer Orangen solltet ihr eventuell noch etwas Wasser hinzufügen. Für den Extrakontrastkick könnt ihr wie ich noch einen Spritzer Kokosmilch, Joghurt etc. unterrühren.

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Die wunderhübschen Teller von Cote Table sind übrigens die erste nicht Ikea-industriellgefertigte Keramik in meinem Zuhause und ich kann gar nicht aufhören, aus ihnen zu essen! 😀

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*in freundlicher Zusammenarbeit mit WestwingNow

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Brunch im Erich: Über kleine Geschwister, Acai-Bowls und warum gesund nicht immer einfach ist

Brunch im Erich, dem kleinen Bruder des Ulrich

Lizzynow_Erich_4-1Jedem (Wahl-)Wiener unter 30 wohlbekannt ist das hippe Restaurant „Ulrich“ am Ulrichplatz im Siebten. Ulrich hat jetzt einen kleinen Bruder, den Erich, und wieso der nicht mal Frischlingsschutz braucht, um zum Lieblingskind auserkoren zu werden, könnt ihr hier nachlesen. Obwohl, eigentlich sollte man keine Kinder bevorzugen: ich hab euch beide gleich lieb.

Ich habe keinen kleinen Bruder, sonder eine kleine (mittlerweile schon große) Schwester, die mich zu meinen Frühstückseskapaden begleitet und der es auch schon nicht mehr so peinlich ist, wenn ich ihr Essen ständig abfotografiere. Nachdem wir von der Eröffnung des Erich gehört hatten und die Speisekarte schon sehr ansprechend klang, haben wir bei nächster Gelegenheit einen Blick hinein geworfen. Das Lokal ist klein und fein in der Neustiftgasse gelegen. Reservieren kann man nicht, wir hatten jedoch das Glück, sofort einen Tisch für 2 zu bekommen. Lizzynow_Erich_6-2Erich ist ein Individualist und hat auch das Frühstück dafür. Bei „Rise and Shine“ wählt man eine vegane (Tofu-Scramble) oder nichtvegane (Ei in allen Formen) Grundlage mit Sauerteigbrot (4,50€), „erhebt“ das dann mit selbstausgewählten Extras (1-2€) zum vollen Schlemmerfrühstück. Den „Shine“ bekommt man noch mit Toppings dazu (2 inkludiert).Ich habe mich für Rührei als Grundlage entschieden, als Extra dazu Avocado-Mash (kein Frühstück ohne Avocado!) und Beinschinken. Darauf gab’s noch Crispy Quinoa und frische Kräuter. Und aus Neugierde eine in Social Media als Superfood angepriesene Acai-Bowl. (Acai ist übrigens die Frucht einer südamerikanischen Palmenart, der ein besonders hoher Gehalt an Vitaminen etc. nachgesagt wird.)Lizzynow_Erich_5-1

Meine Schwester hat sich für das schon zusammengestellte Set „Schöner Erich“ entschieden (Beinschinken, Gruyère, Frischkäse, weiches Ei, Schnittlauchbutter, Räucherlachs, Knusperspeck, Mini Acai-Bowl, Joseph-Brot, Bio-Handsemmel, Vollkornbrot – 10€).Lizzynow_Erich_1-1

Zum Essen: Als First World Problem bezeichnen kann man die Unmöglichkeit, den Apfel-Minze-Eistee mit Granatapfelkernen zu genießen, ohne entweder die Kerne übrig zu lassen oder sie mit dem Löffel an den Eiswürfelhindernissen vorbeizunavigieren. Dafür hat man beim Warten auf die Speisen genug Beschäftigung (Absicht?). 😀 Das Essen kam aber trotzdem zügig – was für ein Anblick! Der Salat knackfrisch, Ei exakt gegart, schön angerichtet – von Instagram scheint man hier gehört zu haben.Lizzynow_Erich_2-1

Mein einziger Kritikpunkt ist die Acai-Bowl. Ich habe mir auch zugegebenermaßen viel erwartet. Das Püree war eher bananenlastig, vom Buchweizen darauf waren wir beide kein Fan – zu mehlig/getreidig/“gesund“, das kann aber auch daran liegen, dass ich eben kein Buchweizen-Fan bin.

Ein für mich wichtiges Kriterium hat das Erich erfüllt: man fühlt sich wohl, das Interior ist stimmig und das Lokal ist schon so gut besucht, dass man nicht mehr die Stimme senken muss, wenn man übers Essen am Teller redet.

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Alles in allem ist das Erich für mich eine Top-Location zum spontanen Freundinnen/Freundetreffen und gemütlichen Zusammensitzen bei köstlichen Frühstückskreationen. Zu Mittag gibt es übrigens auch eine eigene Mittagskarte mit warmen Gerichten. Aber das heben wir uns für den nächsten Besuch auf!

Eure Lizzy

Open shelving – 50 Shades of Rice 

Schönen Nachmittag aus dem verregneten, schiachen Wien,

ich hab den Vormittag und damit das wenige bisschen Licht desselben genutzt, um der Kategorie „Interior“ mal Futter zu geben: Nämlich mit meinem Küchenregal im Stile des „open shelving“. Der Trend ist schon vergangenes Jahr beständig in Magazinen etc. aufgetaucht, und dank dem Möbel-Schweden und seinen erschwinglichen Glasbehältern kann nun jeder seine Schätze kostengünstig im „Küchenmuseum“ ausstellen (und sich dabei „pinteresk“ fühlen). Weiterer Vorteil ist, dass man immer im Überblick hat, wieviel man von den Lebensmitteln noch vorrätig hat. Früher hatte ich immer das Problem, dass ich alles in einem Schrank aufbewahrt hatte und manche Lebensmittel so nach hinten wanderten, dass sie irgendwann schlecht geworden sind. Für mich ist Open shelving die ideale Lösung! Einen kleinen Einblick in den Futterbereich gibt’s noch obendrauf.

Lizzynow_Küchenregal3-1Wirkliche „Regeln“ fürs Open Shelving gibt es eigentlich nicht, ihr solltet nur darauf achten, dass das Regal nicht bis ins letzte Eck vollgeräumt wird, sonst sieht es schnell überladen und unordentlich aus. Ich habe mich außerdem auf eine Farbfamilie (schwarz/weiß) beschränkt, das beruhigt einfach mein ästhetisches Auge. 😀

Und nun die gute Nachricht: meine Variante ist studentenbudgetfreundlich und somit kostengünstig. Wie in allen Bereichen des Lebens kann man sich natürlich auch luxuriöser ausstatten, ich bin aber derzeit mit meiner Version ganz zufrieden. Das Regal findet ihr hier, die Gläser vom Schweden wanderten dann auch gleich mit (Tipp: Fahrt nie, nie, nie mit einem öffentlichen Verkehrsmittel, wenn ihr diese Gläser kaufen wollt, außer ihr seid Gewichtheber, erfreut euch an lauten Klirrgeräuschen und seid bereit, am Heimweg ein paar Scherbenopfer zu bringen. Sucht euch einfach eine/n nette/n Bekannten/in, der ein Auto hat oder fahrt selbst hin und stellt euch dabei mich in höchster Verzweiflung mit einem Sack voll Glas in der U 1 vor).

Lizzynow_Küchenregal2-1Regal aufbauen (yayyy!), an der Wand befestigen nicht vergessen und schon kann’s losgehen! Ich habe in oberster Etage die Gewürze gestapelt und dafür durchsichtige Acrylbehälter aus der Schminkabteilung zweckentfremdet, um 2 Etagen hinzubekommen. Die Gläser hab ich dann mit meinem Super-Hipster-Beschriftungsgerät Dymo Junior beschriftet (das ist nicht nur für Kinder, das ist für nostalgische Analoghipster!). Und feste reindrücken beim Stanzen der Buchstaben, sonst sieht das hippe Auge es nachher nicht! Ebenso hab ich mein großen Aufbewahrungsgläser beschriftet, bei den 100 Sorten Reis kann sonst schon mal Verwirrung entstehen.

In zweiter Etage hab ich dann noch allerlei hübsche Dinge fürs Auge gesammelt, ihr seht den obligatorischen Nicolas Vahé in Schokofondueform, meine Menu-Gewürzmühlen, Fandler-Öle zum Beträufeln und als Wiener Spezialität meine Lieblings-Mehle zum Backen vom Joseph. Und ja, ich denke, man kann Lieblingsmehle haben. Meine Zuckerdose hab ich noch vergessen, mit S für SSSucker.

Lizzynow_Küchenregal6-1In dritter und vierter Etage dann die Vorräte im Glas – simpel, schön, ich liebe Reisfarben. 50 shades of rice sozusagen. Ok, 4. Aber die sind ganz brav und züchtig verpackt.  Hehehehe. So, genug Wortwitz, zurück zum Thema: Die weniger Platz einnehmenden, gesunden Körnchen hab ich in die kleinen Gläser gepackt, Großkaliber in Kilopackungen sind in die größten Gläser gewandert.

Lizzynow_Küchenregal5-1In der untersten Etage findet sich eine Auswahl meiner schönsten Kochbücher. Ich sage schönsten, weil ich die seltsame Anwandlung habe, aus Kochbüchern nie etwas zu kochen, sondern sie lieber stundenlang ob der wunderschönen Fotos anzustarren. Wahrscheinlich deshalb, um nicht die Illusion zu zerstören, wenn das Essen dann mal schlotzig und farblos auf meinem Teller liegt. Gibt aber immer wieder einen guten Neujahrsvorsatz.

Daneben gibt’s noch mein Müsli von mymuesli. Selber zusammengestellt, mit Obst und bösen, bösen Schokorosinen.

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Das war’s auch schon – und jetzt noch ein Geständnis zum Schluss: So sauber war meine Küche selten bisher. 😀

Alles Liebe,

Lizzy

 

Valentinstag – old school Gugelhupf

Marmorgugelhupf wie damals bei Oma

Die Schrecken des Valentinstags werdet ihr hoffentlich alle bereits überstanden haben. Ich habe meinen Freund mich heute mit einem richtig nostalgischen Rezept belohnt: Marmorgugelhupf wie damals bei Oma. Und um dem Tag gerecht zu werden, finden sich sogar ein paar Herzchen drauf (Geständnis: die lagen schon 1 Jahr sinnlos im Vorratsschrank rum). Falls ihr also euer Ben&Jerry’s schon aufgefuttert habt und die Liebesfilme im TV auch schon in der 2. Wiederholung laufen, ran an den Backofen – es ist wirklich simpel!

Das Rezept habe ich aus mehreren Online-Quellen abgewandelt, es ist also ganz mein eigenes (meine Urheberrechts-Diplomarbeit schreit schon).

Ihr braucht:

  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1/8 l Öl
  • 1/8 l Wasser
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Packung Backpulver (entspricht 8 g)
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Kakaopulver

GuglhupfLizzynow3Den Backofen auf 180 Grad  (Heißluft/Umluft) vorheizen. Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker und der Prise Salz in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät (oder per Hand, wenn ihr Oberarmtraining braucht) schaumig rühren. Dann abwechselnd kleinere Mengen des Wassers und Öls zugießen und weiter rühren, bis sich alles zu einer schaumigen Masse verbunden hat. Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermischen und in die Masse sieben. Vorsichtig unterheben.

Ganz stilecht wird es mit einer klassischen Gugelhupfform, ihr könnt aber auch jede andere Ringform verwenden. Diese einfetten und mit Mehl ausstreuen. Jetzt leert ihr vorsichtig ca. 2/3 des Teiges in die Form. Das letzte Drittel Teig wird zur Kakaomasse, in dem ihr die 2 EL Kakao unterrührt, bis ihr eine schöne dunkle Masse habt. Diese dann in die Form ringsum einleeren.

Jetzt kommt der kreative Part: Nehmt eine Gabel oder ein Stäbchen und zieht vorsichtig von oben nach unten und rundherum die 2 Teilmassen ineinander, je nachdem, wie stark ihr die Marmorieren haben möchtet.

Das ganze kommt jetzt für 60 Minuten bei 180 Grad Heißluft in den Backofen. Macht nach 45 min einen Stäbchenprobe, manche Backöfen sind ein wenig flinker als meiner.

Etwas abkühlen lassen, den Teig mit einem stumpfen Messer oder einem Silikonschaber am Rand von der Form lösen und auf einen Teller stürzen. Wenn er vollständig abgekühlt ist, mit Puderzucker und was euch sonst beliebt verzieren.

Eine super Sonntagsbäckerei für den Kaffeetisch oder einfach für euch selbst bei schlimmsten sweet cravings. Ich hol mir dann mal noch ein Stück.

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Eure Lizzy ❤

#meinjoseph – Back das Brot!

Das Christkind war auch bei mir brav und hat – best surprise ever – unter anderem ein Brotbackset von der Joseph Bäckerei vorbeigebracht. Nach der ersten Ratlosigkeit (Wieso riecht Sauerteig so komisch?) und peniblem Studieren der Anleitung ist ein respektables erstes Brot rausgekommen. Und es folgte ein zweites. Und ein drittes. Und eigentlich stehen schon wieder die Vorteige in meinem Kühlschrank.

 Das Set bestand aus je einer Packung Weizen- und Roggenmehl in Bioqualität, kleinen Boxen zum Sauerteigweitergeben (bis jetzt konnte ich noch nicht viele Bäcker to be überzeugen) und einem Stoffsack zum Aufbewahren des Brotes. Den Sauerteig habe ich von der Joseph Bäckerei aus dem Kühlregal mitgenommen.
Das Rezept findet ihr unter folgendem Link: http://www.joseph.co.at/images/meinjoseph/meinjoseph_Buchlein.pdf

Die netten Verkäufer in den Joseph Bäckereien in Wien (zB in der Naglergasse im ersten Bezirk) geben jedoch auch gerne und gratis das kleine Rezeptbüchlein her, man kann sich dabei gleich den Sauerteig und die Mehle besorgen und daheim loslegen!

Dank der deppensicheren Anleitung habe ich bis jetzt wunderschöne Weizenbrote mit typischem Sauerteig-und-selbstgemacht-Geschmack produziert – mit ein paar Arbeitsschritten innerhalb von 24h, denn die meiste Zeit rastet und geht das Brot eh von selbst.

Wer also topmotiviert ist und den Supermarkt-Aufback-Fraß nicht mehr sehen kann, der sollte jetzt langsam mal zum Joseph eilen!

Liebe Grüße

Lizzy

Lizzy’s Christmas Bakery – Rumkugeln

Nach einer anstrengenden Prüfungszeit melde ich mich zurück – und das in voller Weihnachtsstimmung! Ich sage es ohne Übertreibung – ich bin ein Weihnachtsfreak. Anfang November hätte ich a liebsten schon den Baum stehen. Aber da meine Umwelt mich bis jetzt gezügelt hat, kann es jetzt – endlich – losgehen mit dem Weihnachtsprogramm auf lizzy now!

Ich starte mit einem simplen Keksrezept, das ihr sicher in einer halben Stunde hinbekommt. Die Bilder entstanden unter tatkräftiger Unterstützung meiner Freundinnen beim Mädelsabend – vielen Dank für das tolle Bildmaterial und die Geduld! 🙂

Zutaten:

  • 100 g weiche Butter
  • 200g Schokolade
  • 100g Staubzucker
  • 2 Teelöffel Kakao
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 1 Spritzer Rum
  • 2 Eidotter
  • 150 g Kokosflocken
  • Zusätzlich Kokosflocken zum Wälzen

Zubereitung:

Wirklich simpel – alle Zutaten in einer Schüssel gut verrühren, dann mit den Händen kleine Bällchen formen und in Koksflocken wälzen – das war’s auch schon! 😀

Hier könnt ihr noch ein paar Bilder von unserer Back-Session bewundern:

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