Das Buch der Freunde – wenn das 90s-Freundebuch erwachsen wird

Bei meinen letzten Auf- und Umräumeskapaden (Konmari lässt grüßen) ist mir mein altes Freundebuch (mancherorts auch Poesiealbum genannt) aus der Volksschule in die Hände gefallen. Im besten 90s-Style waren da coole Skaterkids mit krassen Moves drin abgedruckt, und alle Volksschulfreunde wünschten mir, ich „sei wie die Sonnenuhr“ etc. Meine beste Freundin von damals, die auch noch heute die beste ist, hat interessanterweise noch das gleiche Lieblingstier und- essen wie damals (Hase und Pizza, und nicht umgekehrt!). Und die Frage nach „dein Schwarm“, die ich als Kind nie so wirklich verstanden hatte, war in den meisten Fällen noch ausgelassen. Letztens habe ich dann  bei einem Wettbewerb mitgemacht und eine etwas moderne Version des coolen Sk8erboi-Buches zugeschickt bekommen. Diese werde ich euch – noch immer in Nostalgiegefühlen versunken – heute vorstellen.

Lizzy_now_Buch_der_Freunde_1-1Das Buch der Freunde

Das Buch der Freunde kommt im Gegensatz zu meinem alten, knallgelben Buch in elegantem Grau mit goldenem Lettering am Umschlag daher. Die Seiten mit den Fragebögen sind in schwarz-weiß gehalten, für jeden Freund gibt’s eine Doppelseite zum Ausfüllen. Mein erster Ausfüll-Freund hatte ziemlichen Spaß bei der Zeichenaufgabe (ein Pferd mit Sprechblase: pls kill me), die sich auf jeder Seite immer ein klein wenig verändert.

Meine persönliches Highlights beim Ausfüllen:

Was ich an dir nicht mag: ständig hungrig (insb. Schoko).

Das habe ich mir gedacht, als wir uns zum ersten Mal begegnet sind: nice ass! 😀 😀

Lizzy_now_Buch_der_Freunde_3-1

Die Fragen sind jedoch so gestaltet, dass ich durchweg sehr interessante, ehrliche Antworten bekommen habe – man erfährt hier einiges über sich selbst aus der Sicht der anderen.

Um das Buch herum ist ein Lederband (es gibt auch eine Version mit veganem Band) gewickelt, von dem sich jeder Freund, der das Buch ausgefüllt hat, ein Stück abschneiden  kann. Ich fand es prinzipiell eine nette Idee, richtig durchgezogen hat es von meinen Freunden aber niemand. 😀 Als Designaspekt des Buches gefällt mir das Band aber sehr gut.

Ihr bekommt das Buch in Wien zB im Leopold Museum im Museumsquartier, könnt es aber auch ganz einfach hier bestellen.

Zuletzt nochmal vielen Dank an das Team vom Buch der Freunde aus Berlin – ich hatte viel Spaß (und meine Freunde auch)!

7 Klassiker, die du gelesen haben musst

Wenn man im Internet nach Rezensionen und Beiträgen zu Büchern sucht, werden wohl in den meisten Fällen die derzeit aktuellen Neuerscheinungen und Bestseller beschrieben und diskutiert werden. Ich möchte dir heute jedoch von etwas völlig anderem erzählen, nämlich: Klassikern. Du du duuuuuuh. Ja, genau die, die du im Deutschunterricht gehasst und verflucht hast.

Diese Liste ist mein ganz persönlicher Vorschlag zur Frage: „Was muss ich gelesen haben?“ Und ich gebe zu, so locker-flockig wie 50 Shades of Grey und Co., wo die Sätze selten länger als 5 Wörter werden (und spätestens dann die Panties gedropped werden), geht das manchmal nicht voran. Lesen ist manchmal auch mit etwas Hartnäckigkeit verbunden, doch da ich alle diese Bücher zu Ende gelesen habe, hatte jedes jedenfalls ein Element, einen Funken, der es faszinierend gemacht hat.

  1. Jane Austen – Stolz und Vorurteil
    Als ich 13 war, gab es eine Kinoaktion unserer Schule, die bei geringem Eintritt „wertvolle“ Filme als Schülervorstellungen zeigte. Damals habe ich die Verfilmung von „Stolz und Vorurteil“ von Joe Wright gesehen und mich in Jane Austens Welt verliebt. Inzwischen habe ich so ziemlich alle ihrer Bücher gelesen, doch Stolz und Vorurteil ist wie eine Rückkehr an die Abende, wo mein hoffnungslos romantisches 13-jähriges Ich wieder und wieder mit Elisabeth mitlitt.
  2. Frank Wedekind – Frühlings Erwachen
    Teenager und starke Gefühle – immer ein Thema, um 1890 herum jedoch DER Theaterskandal wegen Szenen, die man wohl noch heute nicht explizit zeigen könnte, ohne Aufsehen zu erregen. Die „Kindertragödie“ ist beklemmend ob der ganzen Hoffnung, die die Protagonisten ausstrahlen. Junge Menschen, die unter den Erwachsenen und dem System, in dem sie gefangen sind, leiden, und dabei völlig unschuldig sind.
  3. Emily Bronte – Sturmhöhe
    Hui, schon wieder Leiden, Leiden, Leiden. Der Klassiker aus England bildet sozusagen den Gegensatz zu Jane Hustens fluffiger Zuckerwattewelt – hier wird gequält, gestorben und dafür vielleicht auch leidenschaftlicher geliebt. Das Buch ist sozusagen der Prototyp für die Love Triangles der heutigen Literatur- und Filmwelt. Und Autorin Stephenie Meyer hat es als Inspiration für ihre Twilight-Serie genutzt.
  4. Fjodor Dostojewski – Weiße Nächte
    Ein junger Mann läuft nachts durch Sankt Petersburg und trifft eine junge Frau, mit der er über wahre Liebe spricht. Wenn einem da nicht das Herz aufgeht! Wohl eines der wenigen Bücher, in denen Dostojewski nicht ewig vor sich hinleidet.
  5. Thomas Hardy – Tess von den d’Urbervilles
    Oh ja, Leiden und Drama hatten wir schon lang nicht mehr. Diesmal aber mit voller Breitseite. Tess, „a liabs Dirndl“, dem wirklich übel mitgespielt wird in der Welt, die alles erduldet und erträgt, in der Hoffnung, das alles gut ausgeht. Mit überraschendem Ende!
  6. J.R.R. Tolkien – Der Herr der Ringe
    Wohl meine erste große Liebe. Es mag Leute geben, die Fantasy nicht mögen (und bei den neuen Hobbit-Filmen kann ich das auch vollends verstehen), aber den Ursprung der modernen Fantasy zu ergründen, wird einen dazu bringen, sie zu lieben. „Der Herr der Ringe“ ist kein reißerisches Buch. Es steht nirgends: „Und dann sprang Legolas geschwind auf ein Orkschild und surfte den Treppenabsatz hinab.“ „Der Herr der Ringe“ist ein langes Buch. Es ist eine Aufgabe für Wochen, vielleicht Monate. Manche brauchen so lang wie Frodo für seinen Weg zum Schicksalsberg. Der Weg ist jedoch ein schöner. Die Übersetzung von Krege fließt gut im Lesen und soll auch etwas mehr Pep als die alte von Carroux haben.
  7. Marlen Haushofer – Die Wand
    Auch ein österreichisches Buch ist hier vertreten! Die weibliche Protagonistin, die eigentlich nur mit Bekannten Urlaub machen will, findet sich plötzlich von einer unsichtbaren Wand auf einer Almhütte eingekesselt völlig auf sich allein gestellt wieder. Und so schlecht macht sie sich gar nicht. Spannend ist es auf jeden Fall.

So, das war sie, meine für die Zukunft festgehaltene Liste meiner Jugendlieben. Hast du vielleicht schon etwas davon gelesen? Was ist auf deiner Must-Have-Read-List? Ich freue mich über deinen Kommentar. 🙂

Alles Liebe,
Lizzy

Wie man Papiermüll vermeidet #lesswasteproject

Nachdem das Thema in (sozialen) Medien so präsent wie nie ist, habe auch ich mir Gedanken zu „Zero Waste“ gemacht. Und dabei bin ich gleich zu der Erkenntnis gekommen, dass ein Zero Waste Lifestyle (für mich) (noch) nicht möglich ist.

„Zero Waste“ bedeutet so viel wie „ein Leben ohne Müll“. Man versucht, auf alle Verpackungen zu verzichten und alle Sachen, die man nicht mehr reparieren kann, zu recyceln oder zu kompostieren. Ich habe in den letzten Tagen so einiges von den vielen Tipps und Strategien, die man auf Blogs oder in Büchern wie „Zero Waste Home“ von Bea Johnson oder „Zero Waste“ von Shia Su findet, auszuprobieren. In mehreren Beiträgen möchte ich euch einiges davon weitergeben. Auf manche müllproduzierenden Gegenstände wie Medikamente in Verpackungen oder manches, dass man nicht unverpackt bekommt, möchte ich aber dennoch nicht verzichten, weshalb ich meine Beiträge nicht mit „Zero waste“, sondern mit dem Motto „less waste“ online stellen möchte.

Mein heutiger Beitrag dreht sich um das Thema Papiermüll, welches mit der Begründung „kann man eh recyceln“ neben dem bekämpften Plastikmüll oft vernachlässigt wird. Jeder Papiermüll, den du einsparen kannst, führt dazu, dass weniger Bäume gefällt werden. Obwohl man sich in Österreich zum Glück um die Papierherstellung nicht so stark sorgen muss, da größtenteils nachwachsende österreichische Bäume verwendet werden, kann man sich meiner Meinung nach deshalb nicht zurücklehnen und das Thema ignorieren. Manche Papiere kommen aus anderen Ländern. Für die Papierproduktion werden teils umweltschädliche Chemikalien verwendet. Und jeder Müll, denn du nicht produzierst, muss nicht von dir entsorgt, von der Müllabfuhr abgeholt und weiterverarbeitet werden.

Strategie 1: Papier ablehnen

Wie oft habe ich schon einen Flyer auf der Straße entgegengenommen und ihn dann 10m weiter in den Restmüll geworfen? Ein einfaches „Nein danke“ hätte genügt. Für jede Flyerproduktion muss Papier produziert werden. Verteilen sich die Flyer gut, werden mehr nachproduziert.

Ein zweiter Schritt war die Anbringung eines einfachen Schildes an meinem Postkasten: „Bitte keine Werbung oder Gratiszeitungen!“ Ich habe euch hier eine Vorlage zum Download bereitgestellt, am besten druckt ihr sie einfach auf einem schon auf der anderen Seite bedruckten Papier aus und verwendet das Schild, das zur Größe eures Postkastens passt.
Postkastenschilder: Lizzynow-Postkastenschilder

Trotzdem landeten noch manche Postsendungen, die ich nach einmaligem Anschauen  sonst immer wegschmiss, in meinem Postfach. Das waren einerseits Briefe an Vormieter und andererseits an mich adressierte Werbepost. Die Briefe als Retoure an die Post zurückzugeben, reichte meistens nicht aus. Wenn nämlich der Vermerk „Retoure an Postfach 555“ auf der Sendung steht, wandert der Brief nicht zurück an den Versender, sondern direkt in den Altpapiercontainer. Ich habe deshalb 2 standardisierte Emailtexte entwickelt, die ich an die Unternehmen, die die Werbungen geschickt haben, versende. Ich stelle sie euch hier bereit, damit ihr sie einfach kopieren und auch einfach versenden könnt. So habe ich eigentlich jede unerwünschte Postsendung loswerden können.

a) An Vormieter adressierte Briefe
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich erhalte an meine Adresse _____ an Herrn/Frau _____ adressierte Postsendungen. Diese/r ist nicht mehr an dieser Adresse wohnhaft. Ich bitte Sie, mir keine weiteren Briefe oder Magazine mehr zuzusenden, da ich Papiermüll vermeiden möchte.

Mit freundlichen Grüßen
_____

b) Unerwünschte, an mich adressierte Werbesendungen
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich wegen meines Wunsches, Papiermüll zu vermeiden, keine Post mehr erhalten möchte, bitte ich Sie, mir keine an Frau/Herrn ____ adressierten Postsendungen und Kataloge mehr zuzusenden. Die Adresse lautet:_____
Falls ich mich weiter über Ihr Unternehmen informieren möchte, tue ich das gerne im Internet, ich möchte jedoch keine Briefe mehr erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

_____
Strategie 2: Papier mehrfach verwenden


Oft kann man es gar nicht vermeiden, Papiere gebrauchen zu müssen, wenn man beispielsweise Vorlesungungsunterlagen an der Uni ausgeteilt bekommt. Das meist einseitig bedruckte Papier kann man jedoch zuhause sammeln und als Notizzettel verwenden. Ich habe immer einen Stapel dieser Zettel bei meinem Schreibtisch liegen und werfe sie erst weg, wenn sie beidseitig beschrieben sind.

Strategie 3: Papier recyclen

Leider in Österreich noch nicht selbstverständlich: Müll trennen. Da das in meiner Kindheit ganz selbstverständlich war, war es ein Schock für mich zu erfahren, dass manche das ganz selbstverständlich nicht tun, wo es doch so simpel ist. Ich habe für den Papiermüll ein stabiles, reißfestes Plastiksackerl aufgestellt, das neben meinen anderen Müllbehältern steht. Und wenn der Papiermüll mal stehen bleibt, ist es auch kein Drama, da er keinen schlechten Geruch entwickelt, wie wenn man alles zusammen in ein Restmüllsackerl stopft.

Wenn euch mein Beitrag gefallen hat oder euch weitere solcher Beiträge interessieren, hinterlasst mir doch einen netten Kommentar oder folgt mir auf Facebook oder Instagram!

Eure Lizzy

Bildquelle: Pixybay

Esszimmer-Neuheiten von WestwingNow mit sommerlicher Heidelbeer-Nektarinen-Kaltschale

Der Sommer ist nun endlich angekommen, damit für mich einhergehend das Problem, dass Eis noch nicht wirklich als Grundnahrungsmittel anerkannt ist. Da bei Außentemperaturen von 30 Grad aufwärts kein noch wärmeres Essen in Frage kommt, hab ich mir für euch folgendes Rezept ausgedacht, dass sich nach einem Sommersalat super als Dessert macht. Unterstützt wurde ich dabei mit tollen Produkten aus dem Onlineshop WestwingNow.*

Eine fruchtige Kaltschale ist besonders in Skandinavien ein beliebtes Dessert in den Sommermonaten. Bei der Scandi-Eskalation in meiner Wohnung war dann klar, dass dort auch ernährungstechnisch nichts Schlechtes herkommen kann und ich habe das Internet nach easy-peasy Rezepten durchstöbert.

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_4-1

Dann kam der Zufall in Form einer Einladung zum Beerenpflücken in OÖ, von dem ich mit kiloweise Heidelbeeren nach Wien zurückgekehrt bin. Die wollten dann verarbeitet werden, und ich habe mir eine sommerfrische Kombi für euch ausgedacht (ohne Bananen!). Zum Glück ist sie im Blender auch blitzschnell zubereitet, damit man sich schnell wieder hitzeleidend in den Schatten legen kann.
(Info-Einschub für Nichtösterreicher: Heidelbeeren ist das österreichische Wort für Blaubeeren.)

Schnell habe ich zusätzlich ein paar Nektarinen, Orangen und Zitronen besorgt, nur um sie kurz in meiner tollen neuen Obstschale von Menu anhimmeln zu können.

Die tolle Leinentischdecke ist von Erika Vaitkute und gibt einen schönen Kontrast zu meiner hellen Küche ab. Und ja, der Leinen-Knitterlook ist gewollt und totaaaal angesagt, nieder mit Bügeleisen!

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_8-1

Meine Kaltschale ist, da keine Zutat über 42 Grad erhitzt wird, übrigens auch echtes „raw food“ und damit ultragesund, da alle Nährstoffe im Obst erhalten bleiben! Deshalb würde ich beim Obst darauf achten, Bioqualität zu kaufen bzw. in einem Beerengarten eurer Nähe selbst zu pflücken – dann wisst ihr genau, wo die Beeren herkommen und dass sie wegen fehlender langer Transportwege ganz frisch und vitaminreich sind.

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_2-1

Nun kommt aber endlich das Rezept: selbst erdacht und erprobt und hat beim ersten Versuch gleich geklappt!

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_5-1

Heidelbeere-Nektarinen-Kaltschale

Ihr braucht für 2 Portionen:

  • 2 Nektarinen
  • 2 Hände voll Heidelbeeren (ca. 300g, frisch oder gefroren)
  • 2 Orangen
  • 1 Zitrone
  • 2-3 EL Ahornsirup/Honig oder anderes Süßungsmittel
  • nach Belieben Eiswürfel

Presst den Saft von den Orangen und der Zitrone aus und gebt ihn in einen Blender. Entkernt die Nektarinen und schneidet sie in Spalten, bevor ihr auch sie mit den Heidelbeeren in den Blender gebt. Fügt jetzt noch das Süßungsmittel eurer Wahl hinzu und ein paar Eiswürfel, wenn ihr es ganz erfrischend haben wollt. Circa 4 min mixen – das war’s! Je nach Saftgehalt eurer Orangen solltet ihr eventuell noch etwas Wasser hinzufügen. Für den Extrakontrastkick könnt ihr wie ich noch einen Spritzer Kokosmilch, Joghurt etc. unterrühren.

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_7-1

Die wunderhübschen Teller von Cote Table sind übrigens die erste nicht Ikea-industriellgefertigte Keramik in meinem Zuhause und ich kann gar nicht aufhören, aus ihnen zu essen! 😀

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_6-1

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_3-1

Lizzy_now_Westwing_Sommerliche_Kaltschale_Nektarinen_Heidelbeeren_Smoothiebowl_1-1

*in freundlicher Zusammenarbeit mit WestwingNow